Ein Deutscher Schäferhund bewacht das Anwesen, auf dem bis zu 200 Neonazis aus ganz Europa feierten.

Neonazis auf dem Lande: Braune Flecken in der Allgäuer Ökoszene

Rechte Bewegungen versuchen strategisch, sich innerhalb ländlicher ökologischer Szenen zu verankern. In der Region ist das Problemfeld noch weitgehend unerschlossen. Eine Einführung in das rechtsradikale Landleben im Allgäu.

Die Anastasia-Bewegung ist in den vergangenen Monaten zunehmend in den Fokus der Öffentlichkeit gelangt. Eine investigative Dokumentation des ARD-Magazins Kontraste – Die Reporter hat die ihr zugrunde liegende antisemitische und rassistische Ideologie und weitreichende Verbindungen ins neonazistische Millieu aufgedeckt. Brisant ist dabei insbesondere die Strategie der rechtsradikalen Bewegung sich innerhalb ländlicher ökologischer Szenen zu verankern. Diesen Verbindungen sind wir im Allgäu nachgegangen und auf ein weitreichendes und weitgehend unerschlossenes Problemfeld rechtsradikaler Umtriebe in der Region gestoßen. Herausgekommen ist eine Einführung in das rechtsradikale Landleben im Allgäu.

Neonazis auf dem Lande

»Die Liebe zu Natur und Landwirtschaft brachte mich auf die Idee der Direktvermarktung, dem heutigen Zeitgeist entsprechend. ‚Aus der Region für die Region.‘ Mein Ziel war es heimische, regionale Produkte direkt vom Erzeuger, ohne Zwischenhandel, ohne fest gelegte Verkaufszeiten und guter Qualität dem Verbraucher anzubieten.«

So naturverbunden gibt sich der Landwirt Benjamin Burandt 2018 zur Eröffnung seines Hofladens am Lutzhof in Babenhausen. Den Hof seines Großvaters Friedrich Lutz will Burandt 2001 als klassischen Milchviehbetrieb mit dem Schwerpunkt Grünland und Pferdezucht übernommen haben. 2016 kamen Schweinemast und eine Biogasanlage hinzu. Doch Burandt schlägt Abseits der Landwirtschaft ganz andere Töne an.

Naturverbunden gibt sich der Landwirt Benjamin Burandt mit seinem Lutzhof in Babenhausen. Doch bereits als junger Neonazi fällt er im Umfeld der örtlichen Skinheadszene auf.
Naturverbunden gibt sich der Landwirt Benjamin Burandt mit seinem Lutzhof in Babenhausen. Doch bereits als junger Neonazi fällt er im Umfeld der örtlichen Skinheadszene auf.

Schon Anfang der 2000er Jahre fiel er als junger Neonazi im Umfeld der eng an White Power Schwaben angebundenen Skinheadszene in Babenhausen auf und spielte als Schlagzeuger bei den Pork Hunters ein massivst antisemitisches Demo-Tape ein, das 2002 veröffentlicht und 2006 neu aufgelegt wurde. Die Band, welche 2016 in leicht veränderter Besetzung als Pride’n’Pain ein weiteres Studioalbum veröffentlicht hat, besingt in ihren Liedern unter anderem Ikonen des in Deutschland verbotenen rechtsradikalen Netzwerks Blood & Honour.

Das jüngste Studioalbum erschien bei Oldschool Records. Das Neonazi-Musiklabel ist eng mit der Allgäuer Skinheadkameradschaft Voice of Anger verflochten, deren Organisationsgeschichte sich über White Power Schwaben und deren Vorgängergruppierungen bis auf die in den 90er Jahren verbotenen Skinheads Allgäu 88 zurückführen lässt.

Selbstdarstellung von Pride’n’Pain im Booklet ihrer 2008 veröffentlichten Platte Loud and Proud.
Selbstdarstellung von Pride’n’Pain im Booklet ihrer 2008 veröffentlichten Platte Loud and Proud.

Benjamin Burandt ist nicht der einzige Neonazi aus dem Umfeld von Voice of Anger, der über ein landwirtschaftliches Anwesen verfügt. Die rechtsradikale Skinheadkameradschaft hat direkten Zugriff auf eine ganze Reihe von Höfen im Allgäu. So ist der Neonazi Thomas Brzezicha im Jahr 2017 beispielsweise in den Besitz einer Hofstelle in Talacker bei Bad Wurzach gelangt. Nur wenige Tage nach dessen Eintragung ins Grundbuch fand dort ein Rechtsrockkonzert statt, dass durch etwa 250 Personen aus der bundesweiten Neonaziszene besucht wurde. Neben der Allgäuer Band Faustrecht standen weitere prominente Vertreter mit teils direkten Bezügen zum verbotenen Neonazinetzwerk Blood & Honour auf der Bühne.

Mehr als 500 Personen unterzeichneten in der Folge eine Petition, welche die Behörden vor Ort auffordert weitere rechtsradikale Konzerte in der Region zu verhindern. Sie sehen dort »die Gefahr, dass sich in den Gemeindegebieten von Bad Wurzach und der vereinbarten Verwaltungsgemeinschaft der Gemeinden Leutkirch, Aitrach und Aichstetten ein oder mehrere Treffpunkte und ein erweitertes Rekrutierungsfeld der rechtsradikalen Szene entwickelt

Auf diesem Gehöft bei Seibranz fand eines der Konzerte statt, das andere wurde von hier logistisch unterstützt. Das Gebäude gehört einem Anhänger von Voice of Anger.
Auf diesem Gehöft bei Seibranz fand eines der Konzerte statt, das andere wurde von hier logistisch unterstützt. Das Gebäude gehört einem Anhänger von Voice of Anger.

Einen deutlichen Bezug zur Naturverbundenheit stellt die rechtsradikale Artgemeinschaft auch im Allgäu her. Abseits einer fehlenden öffentlichen Aufmerksamkeit ist die seit 1951 bestehende Artgemeinschaft in der radikalen Rechten über einen langen Zeitraum von hoher Bedeutung. Vor allem unter dem Vorsitz des Hamburger Neonazis Jürgen Rieger (1989-2009) fand die Artgemeinschaft engen Anschluss an den militanten Neonazismus. Norddeutsche Wehrsport-Aktivisten, Funktionäre der Heimattreuen Deutschen Jugend (HDJ) sowie Anführer von Blood & Honour aus Norddeutschland besuchten regelmäßig Veranstaltungen und Landsitze der Artgemeinschaft.

Einen solchen Landsitz unterhielt die rechtsradikale Gemeinschaft bis zum 15. Januar 2016 auch im Allgäu. An diesem Tag hat Anton Pfahler, der ehemalige Offizier der paramilitärischen Wehrsportgruppe Hoffmann, seine Alte Sennküche, ein Anwesen in Rieggis bei Immenstadt im Allgäu, bei einer Zwangsversteigerung verloren. Zuletzt nutzte Bernd Burger, erster Stellvertretender Leiter der Artgemeinschaft, die Immobilie. An Veranstaltungen der Artgemeinschaft nahm auch das Kerntrio des NSU und ein ehemaliger Mitarbeiter des Kemptener AfD-Politikers Peter Felser teil,

Anhänger der Artgemeinschaft schleppen am 11. Juli 2015 schwere Kisten aus dem Anwesen in Rieggis bei Niedersonthofen. (© Robert Andreasch, aida)

Bei der Artgemeinschaft, die sich selbst als»germanische Glaubensgemeinschaft wesensgemäßer Lebensgestaltung« betrachtet, verschmelzen die Verherrlichung des Nationalsozialismus mit einem religiösen Überbau. Als Äquivalent zu einem christlichen Glaubensbekenntnis und den Zehn Geboten gilt dort ein Artbekenntnis und Sittengesetz. Die antifaschistische Zeitschrift Lotta hat die Grundsätze der Artgemeinschaft in ihrer Ausgabe im Juli 2015 analysiert:

»Im Zentrum steht ein Ahnen und Rassenkult (…) die Formulierung ‚die Menschenarten sind verschieden in Gestalt und Wesen‘ ist kaum verklausulierter Rassismus und ‚ohne den Tod des Einzelwesens sind die Arten nicht lebens- und entwicklungsfähig‘ faktisch eine Aufforderung zum ‚race war’«.

Anastasia-Bewegung verknüpft neonazistische Ideologie und Landleben

Mit der Anastasia-Bewegung ist in den vergangenen Jahren in der rechtsradikalen Szene in Deutschland ein ernstzunehmender neuer Akteur hinzugekommen. Ähnlich wie die Artgemeinschaft liefert auch die Ideologie von Anastasia einen quasi religiösen Überbau für völkische Siedler- und Hofprojekte. An die Stelle einer Bezugnahme auf offen neonazistische Traditionslinien tritt hier die stark esoterisch aufgeladene Darstellugsweise einer mystischen Heilbringerin, die massiv rassistische und antisemitische Aussagen in eine scheinbare ökologische Utopie einbindet. Dies macht die Anastasia-Bewegung um ein vielfaches anschlussfähiger für Menschen außerhalb des traditionellen neonazistischen Milieus.

Auch zutiefst rassistische Aussagen werden in den Anastasia-Büchern verbreitet. (Screenshot Kontraste)
Auch zutiefst rassistische Aussagen werden in den Anastasia-Büchern verbreitet. (Screenshot BR kontrovers)

Wie eine investigative Dokumetation des ARD im Mai 2019 nachweisen konnte ist es der neuen rechtsradikalen Landbewegung auf diese Weise gelungen sich bundesweit eine Vielzahl von Hofstellen und sonstigen Anwesen anzueignen. Dort versuchen lokale Führungsfiguren der Anastasia-Bewegung mit einigem Erfolg neue Mitglieder zu rekrutieren und sich persönlich wie ideologisch in den örtlichen ländlichen Strukturen zu verankern.

Insbesondere Menschen mit einer starken ökologischen Orientierung versucht Anastasia dabei gezielt durch ein scheinbar idyllisches, naturverbundenes Landleben in ihre Bewegung einzubinden und für die damit verbundene völkische Ideologie zu gewinnen. Dahinter steht eine bewusste Strategie, wie zum Beispiel anhand von Vorträgen des Anastasia-Aktivisten  Frank Ludwig deutlich wird. Unter dem Namen Urahnenerbe Germania führt der vollbärtige Mann aus Brandenburg Strategieschulungen für Mitglieder der Anastasia-Bewegung durch. Gleichzeitig vertritt Ludwig massiv antisemitische Ansichten, welche sich auch in der innerhalb der Bewegung als prophetisch betrachteten Anastasia-Buchreihe wiederfinden.

Die Anastasia-Bücher verbreiten auch antisemitische Weltverschwörungsthesen. (Screenshot Kontraste)
Die Anastasia-Bücher verbreiten auch antisemitische Weltverschwörungsthesen. (Screenshot rbb Kontraste)

Auch in den Süden Deutschlands unterhält Ludwig rege Verbindungen. Im unterfränkischen Ebern hält er mehrfach Vorträge und verbreitet dort klar neonazistisches Gedankengut. Einer dem ARD zugespielten Aufnahme eines solchen Vortrages von Ludwig ist beispielsweise die folgende Aussage zu entnehmen: »Kümmert euch um eure Frau. Zeugt Kinder. Schafft euch einen Garten an, fertig. Das ist es doch was der Führer auch gesagt hat. Blut und Boden. Kraft durch Freude.«

Auch sekundärer Antisemitismus findet sich in den Anastasia-Büchern. (Screenshot Kontraste)
Auch sekundärer Antisemitismus findet sich in den Anastasia-Büchern. (Screenshot BR kontrovers)

Bei einem weiteren Vortrag zeichnet ein Journalist auch auf der Bühne ein Zusammentreffen des Referenten Frank Ludwig mit dem Allgäuer Landwirt Robert Briechle auf. Briechle ist Eigentümer des Anwesens Mutterhof in Unterthingau und verfügt über weitreichende Verbindungen in der ökologischen Szene im Allgäu. Die beiden gehen wie enge Vertraute miteinander um. Briechle bedankt sich für den Vortrag und nimmt Ludwig freundschaftlich in den Arm.  Das ist wenig erstaunlich. Noch vor wenigen Monaten gibt sich Briechle klar als Anhänger der Anasasia-Bewegung zu erkennen. Die Anastasia-Bücher bezeichnet er als Inspirationsquelle. Teile deren Inhalts gibt er im Interview mit dem Bayrischen Rundfunk detailgetreu wieder.

In der Zeitschrift Nachhaltiges Allgäu Nr. 6 veröffentlichte Jochen Koller einen Bericht über eine Veranstaltungsreihe auf Briechle’s Mutterhof. Darin berichtet der Herausgeber des Magazins über »die Vorstellung von Robert Briechle über die Umwandlung von Bauernhöfen in „Mutterhöfe mit Familienlandsitzen“ a 1 Hektar, auf denen Familien leben und sich selbst erhalten können, ohne Eigentümer der Flächen zu werden.« Damit beschreibt Koller das in den Anastasia-Büchern beschriebene Konzept, bevor er nahtlos zu einem Reichsbürger-Vortrag auf dem Mutterhof übergeht: »Quintessenz: Den Rechtsstaat BRD gibt es
nicht und damit auch keine Demokratie in
Deutschland«.

Die Bayerische Staatsregierung erwähnte noch im April auf eine Anfrage der Grünen, dass der Mutterhof in Unterthingau auch die Sicherheitsbehörden beschäftigte. Zudem war der Mutterhof in einer Übersichtskarte gelistet, die  »Familienlandsitze & entstehende Familienlandsitz-Siedlungen« nach Anastasia listete.

Nachdem die Anastasia-Anhänger in Deutschland durch eine erhöhte Medienaufmerksamkeit in Bedrängnis gerieten, wurde die Website abgeschaltet. Viele Projekte distanzieren sich öffentlich von den Ideen hinter Anastasia. Auch Briechle verzichtet auf seiner Website nun auf die Begriffe »Familienlandsitz« und »Anastasia«. Er behauptet nun, kein Anastasia-Anhänger zu sein. Zugleich stellt Briechle jedoch in Frage, dass sich hinter Anastasia-Buchreihe überhaupt eine rassistische und antisemitische Gedankenwelt verbirgt.

So unscheinbar kommt der einstige Anastasia-Landsitz von Robert Briechle in Unterthingau daher. Bis heute findet am Mutterhof der wöchentliche Obst- und Gemüsemarkt des Ortes statt.
So unscheinbar kommt der einstige Anastasia-Landsitz von Robert Briechle in Unterthingau daher. Bis heute findet am Mutterhof der wöchentliche Obst- und Gemüsemarkt des Ortes statt.

Nachhaltigkeitskonferenz wird zum Spiegelbild der Debatte in der Allgäuer Ökoszene

Die Gemeinschaft Sulzbrunn lud am 14. und 15. September 2019 zu einer Konferenz in deren Ökodorf bei Kempten ein. Neben verschiedenen Vorträgen zum Thema und Rundgängen durch das Ökodorf gab es dort auch einen »Markt der Möglichkeiten« bei dem sich ökologische Projekte aus dem Allgäu vorstellen sollten. Hierzu geladen war zunächst auch Anastasia-Anhänger Robert Briechle mit seinem Mutterhof. Nachdem die Veranstalter durch unsere Redaktion auf den ideologischen Hintergrund Briechles angesprochen wurden, entschied sich die Gemeinschaft Sulzbrunn, keinen Stand für Briechle auf ihrem Markt der Möglichkeiten anzubieten. Stattdessen wurde unser Chefredakteur Sebastian Lipp zu einem Vortrag zu den braunen Umtrieben, die sich auch in der Allgäuer Ökoszene breit machen, geladen. Beim nicht-öffentlichen Teil der Konferenz am 14. September war Robert Briechle dennoch anwesend.

Beim Vortrag unserer Redaktion in Sulzbrunn am darauffolgenden Tag waren Vertreter*innen verschiedener ökologischer Projekte aus dem Allgäu zugegen. Sowohl bei der Diskussion vor Ort als auch im Nachhinnein fällt deren Beurteilung der Thematik kontrovers aus. Im Rundbrief einer solidarischen Landwirtschaft in der Region heißt es beispielsweise später:

»[…] möchte ich auch nur etwas über den Vortrag unter dem Titel „Nachhaltigkeit geht nur ohne Rassismus“ von Sebastian Lipp Allgäu – Rechtsaußen, sagen, weil ich dabei keine Verbindung zur Nachhaltigkeit ziehen konnte. Dabei ging es in der Abschluss Diskussion um Robert Briechle. Dass er als Person als rassistisch Eingestuft wurde, war außer Diskussion, eben wegen seinem Bezug zur Anastasia Bewegung. In der Diskussion ging es um Grenzen, die man versuchte einzusetzen, um herauszufinden, was noch akzeptabel ist, und was nicht, und zwar in Bezug auf Robert. Es wurde dabei kein Konsens gefunden. Ich fühlte mich bestätigt, das hat nicht mit Nachhaltigkeit zu tun.«

Ein ebenfalls anwesender Vertreter eines seit sieben Jahren bestehenden umweltpädagogischen Vereins aus dem Allgäu sieht dies anders. In einer späteren Stellungnahme wendet sich der Verein direkt an uns und spricht sich für eine klare Abgrenzung gegenüber völkisch-rassistischer Bestrebungen innerhalb der ökologischen Szene im Allgäu aus. Darin heißt es:

»In unserer langjährigen umweltpädagogischen Arbeit haben wir so oft die Erfahrung gemacht wie verbindend das Tun und Schaffen in Wald und Garten sein kann. Die Natur ist für uns zu einer der wertvollsten Ressourcen geworden fürs Überwinden interkultureller Barrieren. Vor den Tier- und Pflanzenwelten der Erde sind alle Menschen gleich – egal welche Hautfarbe oder Religion sie haben. Wie soll es da funktionieren ein tragfähiges ökologisches Netzwerk im Allgäu aufzubauen ohne sich unmissverständlich von denjenigen zu distanzieren, die aktiv gegen ein friedliches Miteinander arbeiten indem sie Fremdenhaß und rechtsradikale Weltanschauungen verbreiten.«

Der Fortgang einer solchen Debatte über eine klare Abgrenzung gegenüber Personen aus dem Umfeld der rechtsradikalen Anastasia-Bewegung steht im Allgäu noch aus. Eine abschließende Stellungnahme der Gemeinschaft Sulzbrunn ist bislang ausgeblieben. Auch für die Aufklärung völkisch-rassistischer Umtriebe im Allgäu durfte mit den oben geschilderten Zusammenhängen allenfalls einen ersten groben Überblick über das Problemfeld geschaffen sein.

Unsere dahingehenden Recherchen werden fortgesetzt. Die aktuellen Erkenntnisse stellen wir gerne in unserem neuen Vortragsangebot zu Neonazis auf dem Lande und den braunen Flecken in der Allgäuer Ökoszene vor und freuen uns über Einladungen.

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