»Wenn ich einen von denen reinlasse, kommen sie alle,« soll ein Türsteher des Drop In in Kempten zu drei Südafrikanern gesagt haben, als er ihnen den Zutritt zur Diskothek verwehrte.
Die drei Betroffenen wollten nach einem Bericht der Allgäuer Zeitung vom 12. August 2017 mit ihren Arbeitskollegen der Firma Soloplan einen Festwochenabend in dem Lokal ausklingen lassen. Etwa 30 Mitarbeiter, darunter ein Weißer Südafrikaner seien eingelassen worden.
Der Betreiber des Lokals habe eine solche Anweisung nicht herausgegeben und auch nichts vom Vorfall gewusst, als er von der Zeitung mit den Rassismus-Vorwürfen konfrontiert wurde. »Um Gottes Willen, wir sind doch nicht rassistisch«, gibt er sich irritiert. »Massive Konsequenzen« soll das Verhalten des Türstehers nun haben.
Hier so geschockt tun, das passiert in Kempten jedes Wochenende wenn man dunkelhäutig ist..
Ich wollte mit einigen freunden auch ins Drop in genau die gleiche Geschichte
Ins Mia wollte ich mit einem Freund der hier sogar geboren ist den deutschen Ausweis hatte aber schwarz ist und das ging dann auch nicht.
Wir haben eines Abends vor 2-3 Jahren einen dunkelhäutigen Mitbürger kennen gelernt und haben zunächst vergeblich versucht ins Mia, sowie in das Parktheater zu kommen (bin zuvor und seitdem auch nie wieder an einem Eintritt gehindert worden).
Im Drop-In wollte man uns auch erst nicht rein lassen. Nach ein wenig Einreden auf den Türsteher hat man uns dann aber mit dem „Afrikaner“ hinein gelassen.